Steinbackofen, Brotbackofen, Pizzaofen Bauanleitung

SteinbackofenDer Steinbackofen bzw. auch Brotbackofen mit Holzbefeuerung wird nun endlich gebaut.

Mit solch einem Ofen kann man bald köstliches selbstgebackenes Brot oder auch eine tolle Pizza mit herrlich krossem Boden genießen.

Da im Internet nicht all zu viele Informationen rund um dieses Thema exisiteren, habe ich mich dazu entschlossen den Bau zu protokollieren und so eine Art Bauanleitung für einen Steinbackofen / Brotbackhaus / Pizzaofen in Form dieses Blogs zu erstellen.

Bei ebay und sonst wo im Netz, werden zwar Bauanleitungen verkauft, ich bin aber ein Freund von kostenlosen und geteiltem Wissen im Internet und deshalb gibt’s diese Bauanleitung kostenlos.

Der Steinbackofen wird ein Unterbau bekommen, dann ein Backraum angelehnt an den Steinbackofen der inder Hobbythek vorgestellt wurde, jedoch mit Gußtüre.

Teil 1 Fundament für den Steinbackofen

Jedes Bauwerk benötigt ein ordentliches Fundament.

Damit der Ofen auf einer dauerhaften Oberfläche steht wird zuerst ein Streifenfundament betoniert – dies ist nicht unbedingt notwendig. Da aber das Backhaus an einer Böschung steht, wird hier das Häuschen nochmals gesichert.

Danach wird die Bodenplatte mit Holzbrettern eingeschalt und mit Estrich-Zement (gibt’s im Baustoffhandel) ca. 10-20cm dick betoniert. Eine Baustahlmatte hilft gegen Risse und dien als Armierung. Wer paranoid ist, der für wen es gern ein bisschen mehr sein darf, kann das Fundament natürlich noch professionalisieren und Streifenfundamente drunterpacken, oder die Gesamtstärke erhöhen.

02  Steinbackofen Fundament  Steinbackofen Fundament

Teil 2 Unterbau für den Steinbackofen

Der Unterbau des Steinbackofens wird mit 10cm Porenbetonsteinen (auch aus dem Baustoffhandel) gemautert. Zuerst kommt jedoch Dachpappe auf die Bodenplatte, bevor die Porenbetonsteine darauf gestellt werden, damit diese keine Feuchtigkeit ziehen. Porenbeton wird mit speziellem Dünnbettmörtel verklebt. Der Unterbau ist ca. 50 cm. hoch. Die Steine können mit einer handelsüblichen Handsäge bearbeitet werden und sind leicht zu verarbeiten. Die gemauerten Wände werden später mit dem restlichen Kleber abgezogen, damit die Porenbetonsteine später nicht so leicht Wasser ziehen.

Oben wurden die Steine L-förmig eingesägt, damit die Betonplatte später nicht so stark aufträgt und die Schalung dort drin Platz findet.

Steinbackofen Bodenplatte   Steinbackofen Unterbau

Teil 3 Betonplatte für den Steinbackofen

Nachdem der Unterbau nun fertiggestellt wurde, muss die Platte erstellt werden. Auf dieser wird später der Backraum errichtet.

In die L-förmigen Einschnitte des Unterbaus werden handelsübliche Bretter als Schalung gelegt – Der Einfachheit halber, können drin bleiben und stören uns später nicht weiter. 

Zur Bewehrung kommt ebenfalls ein handelsübliches Baustahlgitter in die Schalung.
Achtung: Das Baustahlgitter sollte sich in der Mitte der späteren Betondecke befinden. Evlt. erst eine Schicht Beton aufbringen, dann Baustahlmatte reinlegen und die nächste Schicht drüber. Als Beton dient hier wieder fertiger Estrichzement (feine Körnung). Zur Sicherheit wurde dieser noch mit zusätzlicher Beigabe von Zement (ca. 1 kleine Schaufel für einen 40kg. Sack) angereichert.

Steinbackofen Unterbau Steinbackofen Unterbau Steinbackofen Unterbau

Teil 4 Bodenplatte und Eingangswölbung für den Steinbackofen

Nachdem die Betonplatte erstellt wurde, habe ich 4cm (besser sicher 6cm) starke Schamottsteine (es gibt auch Platten, sind aber teurer) mit Schamottmörtel auf die Flächte geklebt. Mit einer Flex lassen sich die Steine auch einfach zurechtschneiden. Die Backfläche hat ca eine Breite von 60cm und eine Tiefe von ca. 85 cm.

Nach den ersten Wochen Nutzung hat sich jedoch herausgestellt, dass zwischen Betonplatte und Schamottsteinen noch eine Isolierung rein muß (Spezielle feuerfeste Platten oder auch Quarzsand). Beim nächsten Backhaus werde ich das dann nachholen. Diese vermindert dann das aufwärmen der Betonplatte und die dann damit verbundene Ausdehnung (führt zu Rissen im Putz).

Vorne unter den Schamottsteinen wurde noch ein blech eingeklebt, auf das später die Gußeiserne Türe gestellt wird (später dazu mehr).

Damit der Eingang des Ofens auch ordentlich aussieht wurde eine Schalung bzw. Unterkonstruktion aus Spanplatten gebaut, die als Stütze für die gemauerte Wölbung dient. Im Baustoffhandel gibt es spez. Keil-Schamottsteine die mit Maßen, die dem gewünschten Radius entsprechen. Diese wurden ebenfalls mit Schamottmörtel zusammengeklebt und die Fugen damit verfugt.
Die 3 oberen Steine wurden etwas abgesägt (ca. 1/3), da hier später der Schornstein drauf gemauert wird.
Da die Schamottsteine der Bodenplatte eine schneiderauhe Oberfläche hatten, wurde diese mit etw. flüssigererem Schamottmörtel abgezogen.

Steinbackofen, Brotbackofen, Feuerraum  Steinbackofen, Brotbackofen, Feuerraum  Steinbackofen, Brotbackofen, Feuerraum

Teil 5 Backraum für den Steinbackofen

Nun geht es an den Backraum bzw. die Kuppel des Brotbackofens.
Dazu wurde mit angefeuchteter Blumenerde eine Kuppel auf der Backfläche geformt (wahlweis auch mit Sand durchführbar). Blumenerde kann später natürlich dann anderweitig verwendet werden.
Bei dieser Aktivität sollte man sich Zeit lassen und einen festen Körper aus der Erde formen und immer wieder festklopfen

Um den Beton etwas von der Erde fern zu halten, wurde auf die geformte Kuppel eine handelsübliche Malerfolie gelegt und zurechtgeschnitten. Darauf wird dann schichtweise Feuerbeton aufgetragen.
Feuerbeton (oder Feuerbeton Stampfmasse) ist ein feuerfester Beton, der Temperaturen über 1000° aushält. Diesen gibt es ebenfalls im Baustoffhandel oder bei div. online-Shops. Der Feuerbeton wird mit Wasser angerührt, gut vermengt und danach auf die Kuppel in einer 1. Schicht aufgetragen (bei mir ca. 3-5cm).
Danach sollte der Beton in den nächsten 24h während der Abbindephase feucht gehalten werden (am besten gut anfeuchten und mit einer Folie abdecken).

Nachdem die 1. Schicht Feuerbeton fest geworden ist, wird ein Drahtgeflecht (hier habe ich ein Drahtgeflecht mit Ziegelummantelung verwendet – muss aber nicht sein!) auf die Kuppel gezogen und die 2. Schicht Feuerbeton auftgetragen. Ein normales Hasengitter tut’s definiv auch!

In Summe habe ich 6 Sack Feuerbeton á 25kg verbaut. Besser wären wohl 8 Säcke gewesen, damit die Backraumwölbung auch ausreichend Dick ist um die Wärme zu speichern.
Eine Gesamtschichtdicke von ca. 10cm wäre sicher nicht verkehrt. Bei mir sind es wohl etw. weniger.

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Teil 6 Ummauerung für den Steinbackofen

Nachdem der Feuerraum nun fertig gestellt wurde, kann die Ummauerung  – hier mit Porenbetonsteinen je nach optischem Belieben erfolgen. Hier musste etwas in die Trickkiste gegriffen werden, nachdem der Feuerraum doch etwas breiter geworden ist und die Bodenplatte sich nachträglich leider nicht vergrößern lässt. Die seitlichen Porenbetonsteine wurden einfach mit der Säge halbiert.

Bei der Gußtüre wurde eine Verschraubbare Variante gewählt, was sich aber aufgrund der Maße der Eingangswölbung und sonstiger Konstruktion nicht wirklich einfach befestigen lässt. 

Alternativ gibt es auch Türen, die eingemauert werden können – diese sollten bevorzugt verwendet werden – dazu muss allerdings ggf. die Eingangswölbung angepasst werden.

Steinbackofen, Brotbackofen: Aufbau

Teil 7 Kamin und erstes Feuer im Brotbackofen

Der Kamin wurde mit 4cm dicken Schamotte-Steinen und Schamottemörtel gemauert und wird später verputzt.
Es ist darauf zu achten, dass eine Drosselklappe eingebaut wird (hier Eigenkonstruktion aus einer drehbaren Eisenplatte im Kamin), damit später die Warme Luft beim Backvorgang nicht aus dem Ofen entweicht. Alternati kann man auch den Kamin von Oben mit einer Platte abdecken.

Um nun die Konstruktion auf die Probe zustellen, musste natürlich gleich das erste Feuer her (vorher warten bis alles schön getrocknet ist!). Das erste kleine Feuer im Ofen wurde angezündet. Der Kamin zieht und das Feuer brennt – was will man mehr. Es ist darauf zu achten, dass sukzessive die Temperatur in mehreren kleinen Anfeuerschritten gesteigert wird, damit die Feuchtigkeit im Feuerbeton langsam entweichen kann und keine Risse verursacht.

Steinbackofen, Brotbackofen: Aufbau Steinbackofen, Brotbackofen: Backraum mit Feuer

Teil 8 Dämmung und Dach für den Brotbackofen

Nachdem der Ofen das erste Feuer gut überstanden hat, wurde der Ofen noch gut gedämmt – leider gibt’s hierzu kein Foto. Verwendet wurde hierfür Schornsteindämmmasse (I+K plus von Knauf Perlite, 2x 80ltr.), welche es im guten Baustoffhandel gibt (muss vermutlich bestellt werden). Diese wird mit etwas Wasser angerührt und gut 10-20cm Dick auf Backraum-Konstruktion aufgetragen. Um die spätere Dachkonstruktion vom Schornstein zu isolieren kann man Steinwolle oder Glaswolle verwenden.

Danach geht’s an die Dachkonstruktion:

Hierzu verwendet wurden gut getrocknete Konstruktionshölzer. Auf diese kommen dann Dachlatten und dann schöne alte Biberschwanz-Ziegel.

Steinbackofen, Brotbackofen: Dach  20

Teil 9 Finale: Außenputz – und er ist fertig der Steinbackofen

Nachdem nun der Backofen funktionstüchtig ist fehlt jetzt nur noch der Außenput. Hierzu einfach normalen MEP Kalkzementputz verwenden und gut 3-5cm dick auftragen und abscheiben. Danach mit Fassadenfarbe nach Wunsch hübsch machen.

Steinbackofen, Brotbackofen  Steinbackofen, Brotbackofen

Bezugsquellen

Nachdem ich immer wieder nach den Bezugsquellen gefragt werde, hier mal ein paar Informationen dazu:

  • Estrichbeton, Gasbetonsteine, Mörtel, Schornsteindämmmasse:
    örtlicher Baustoffhändler ~ 50-100 EUR
  • Dachziegel etc.
    örtlicher Dachdecker ~ 30 EUR
  • Holz:
    örtliches Sägewerk ~ 20 EUR
  • Feuerzement oder Kalziumaluminatzement , Schamottesteine, Mörtel:
    http://www.schamottshop.de  ~ 600 EUR
  • Türe für Backofen:
    Eisenmarx: https://www.saarland-grillgeraete.de/grill-shop/de/ofentueren ~150 EUR
  • temperaturbeständige Farbe für Türe:
    örtlicher Baumarkt ~ 10 EUR
  • Kamin-Abzugsklappe und Dach
    Eigenbau ~20 EUR
  • Kleinmaterial  ~ 50 EUR

Genaue Preise habe ich leider nicht mehr griffbereit. Es waren in Summe aber deutlich unter 1000 EUR. Oben habe ich die grob geschätzen Preise angegeben.
Aber deutlich günstiger als irgendeine Kauflösung und funktionieren tut er nach über 10 Jahren immer noch einwandfrei.

19 thoughts to “Steinbackofen, Brotbackofen, Pizzaofen Bauanleitung”

  1. Hallo, wir haben uns auch schon Gedanken für einen schönen Backofen gemacht. Wir wollen aber erst nächstes Jahr eine Einkopplung für Kamerunschafe schaffen. Der Backofen kommt auf alle Fälle noch in den Plan. Wir finden diesen Plan als perfekt an. Schön das es Menschen gibt, die auch einmal an andere nicht so reiche Leute denken. Hier in diesem Land ist doch nur eins wichtig, Geld, Geld, Geld. Wir sind nicht reich aber trotzdem sehr reich das wir gesund sind und so leben wie wir es von unseren Großeltern& Eltern gelernt haben. Wir haben noch ein bischen Landwirtschaft(Nebenerwerb) und fühlen uns mit der Natur verbunden. Ihnen ein schönes Wochenende sagen Ilona& Michael aus Lissa( Landkreis Delitzsch).

  2. Hallo!

    Ich plane auch so einen Steinbackofen. Habe mir auch schon mehrere Anleitungen angesehen. Ihre finde ich auch super. Wie ich es letztendlich machen werde steht noch nicht fest. Aber auf jeden Fall, werde ich es in meinem neuen Blog dokumentieren.
    Danke für Ihre Anleitung. Ich werde mit Sicherheit einiges daraus nutzen können.
    Manni aus Dörpen,im schönen Emsland!

  3. Hallo, bin gerade auch am bauen eines Brotbackofens.
    Mein Plan war/ist es ebenfalls mit Knauf zu dämmen, was sich aber
    als ein groooßes Problem herausstellt.
    Es ist mit nicht möglich einzelne Säcke davon zu bestellen, ich kann nur über
    Baumärkte, Ofenbauer und … palettenweise (30 Sack) das Material beziehen.
    Auf welchen Baumarkt hast du das Zeug bestellt?
    Vielen Dank für die Info.

    MfG Jan

    1. ich nehme die Anleitung mit nach Thailand und baue den Ofen dann nach
      Material gibt es dort auch nur leider kein Schwarzbrot oder Mischbrot deshalb Backe ich dann selbst.

  4. Hallo Andreas,

    danke für diese schöne Beschreibung. Sie ist toll und sehr hilfreich.
    Ich möchte gern wissen, woher und zu welchem Preis ich so eine Ofentür bekommen kann.

    Schöne Pfingsten

    Christian

  5. Hallo,
    ich schließe mich an, vielen Dank für die tolle Anleitung … Wir haben vor im Frühling mit dem Bau eines Backhäuschens zu beginnen- und dieses gefällt uns sehr gut.
    Wäre es möglich eine ungefähre Kostenangabe zu machen?
    Wir hatten überlegt bei Häussler einen fertigen Bausatz zu kaufen – zu teuer!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Gabi S.

    1. ich habe keine Risse – also zumindest keine nennenswerten bzw. sichtbaren.
      ich habe die kuppel auch mit hasendraht und wie auf den fotos zu sehen ist quasi ‚bewehrt‘.
      Würde ich jetzt aber auch nicht überbewerten. Darüber kommt ja noch die Schornstein Dämmasse. Ich denke ein kleiner Riss macht da nichts.

  6. Hallo zusammen,
    wollte mich mal für die tollen Tipps bedanken“!
    Ich bin gerade auch am Pizzaofen Bauen und muss sagen, das es doch einiges an Arbeit ist!
    Genau aus diesem Grund möchte ich mich für den tollen Bericht bedanken. Den Backraum hätte ich doch falsch Gebaut:)
    Grüße aus dem Norden
    Christian

  7. Hallo Andreas,
    sag doch mal was zu den Maßen, wie breit, hoch, tief ist der Unterbau aus Porenbeton für den Steinbackofen,
    damit man mal so ein Ausgangsmaß für alle weiteren Maßketten hat,
    Dank und Gruß
    auch Andreas

  8. Guten Tag. Ich komme aus Wuppertal und wäre an solch einen Brotbackofen interessiert. Hätten Sie Interesse, so einen Brotbackofen bei mir im Garten nachzubauen? Alle Kosten übernehmen natürlich ich!

    Beste Grüße,
    Geßner

    1. Hallo Herr Geßner,
      gerne würde ich das machen, da ein Backofenbau sehr viel Freude bereitet. Allerdings ist es mir zeitlich nicht möglich. Am besten Sie suchen sich einen Handwerker vor Ort, der Ihnen den ofen nachbaut. Am Samstag wird im Übrigen wieder Brot damit gebacken.

  9. Hi Andreas,

    der Ofen sieht hammer aus. Ich bin gerade selber dabei meinen Ofen zu bauen. Gestern hab ich den Sockel fertig gestellt, am Wochenende wird die Arbeitsplatte gegossen.
    Was ich mich frage zu den Schamottesteinen für den Ofenboden. Da hast Du Schamottesteine genommen, die mit 3-5mm Luft auf den Boden geklebt und mit Schamottemörtel verfugt?
    Reißt der Boden nicht irgendwann?
    Ich hab die Sorge, dass ich in einem Jahr, so sandiges bröckelwerk in den Fugen habe und da schiebe ich ja keine Pizza, geschweige denn einen feuchten Brotlaib drauf. Oder passiert da nichts? Ist und bleibt das eine Fläche?!
    Würdest Du da heute etwas anders machen?!

    Vielen Dank für Deine Rückmeldung
    Oli

    1. Hallo Oli,
      Mach dir keine Sorgen um den Boden. Am Ende landet in den Fugen Asche und bleibt drin.
      Außerdem wischt man vor dem einschieben ja mit Wasser aus. Dh der Wasserdampf der durch das Wasser entsteht nimmt einen Großteil aus den Fugen mit. Alles kein Problem. Ich backe Pizza, Brot, Flammkuchen alles direkt auf dem schamotteboden. Vor dem Backen mit einem richtig nassen Handtuch auswischen oder mit einer Bürste/Besen mit Naturfaser / Borsten auskehren.

      Die Platten nicht verkleben. Sie dehnen sich ja etwas aus etc.

      Am besten. Auf die Betonplatte eine feuerfeste Platte oder Quarz-Sand packen, darauf dann die Schamottesteine und dann die Kuppel drüber.

      Alles noch heil und funktioniert immer noch problemlos.

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