Skiclub Fridingen feiert sommerliches Frühlingsfest

Das traumhafte Wetter, der Maifeiertag, aber wohl besonders das geplante Programm waren die Faktoren, wodurch das Frühlingsfest des Skiclub Fridingens zu einem vollen Erfolg wurde.

Bereits um 11 Uhr startete der Festbetrieb an der Skihütte, den die Stadtkapelle Fridingen mit einem Unterhaltungsprogramm einrahmte. Zum Mittagessen war bereits ein reger Ansturm festzustellen. Das ehrenamtliche Vereinspersonal hatte alle Hände voll zu tun, Schnitzel, Pommes, Currywurst, aber auch Aperol Spritz oder das legendäre „Sommerschorle“ vorzubereiten. Viele Wanderer, Radfahrer aber auch ganze Vereinsgruppen haben den Weg zum Frühlingsfest an der Skihütte gefunden.

Zum Nachmittag wurde dann das nächste Highlight gezündet. Wie schon in den vergangenen Jahren konnten sich Kinder oder andere Junggebliebene beim Bobbycar-Rennen am Kinderhang gegenseitig an den Bestzeiten messen. Auf den rund 140 Metern Strecke konnten Zeiten zwischen 24 und 115 Sekunden verzeichnet werden – rekordverdächtig. Für die rund 45 jungen Teilnehmer war die Siegerehrung fast schon nebensächlich, denn neben einer Urkunde gab es für die Teilnehmer Eis – das war auch bitter nötig, da mit über 22 Grad schon der Sommer anklopfte.

Bei guter Stimmung ging es ab 18 Uhr mit den besten Rockhits der letzten Jahrzehnte weiter. Die Band „Exitus“ spielte im Festzelt auf und mit über 40 Stücken rockten die Festbesucher bis Mitternacht.

Die Vereinsverantwortlichen konnten somit beseelt nach über 15 Stunden auf den Beinen das Fest beenden und sich über den sehr gelungenen Tag freuen.

Der Skiclub Fridingen e.V. bedankt sich sehr herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, sowie bei allen Helferinnen und Helfern – ohne Euch wäre der Tag niemals so schön geworden.

Die „Feierzentrale“ – Skihütte Fridingen, eingebettet im Riedental. Im Hintergrund Fridingen mit Donautal
Der nachmittägliche Höhepunkt – das Bobbycar-Rennen
Der Bobbycar-Rennen „Testlauf“
Sommerlich-beste Stimmung beim Festbetrieb.
Am Abend heizte „Exitus“ das Zelt (ganz ohne Heizung) ein.