Weitere Lockerungen der „Corona-Verordnung“ ab dem 11. Mai


Durch die verordneten Maßnahmen in den zurückliegenden Wochen hat sich in Deutschland die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamt. Die täglichen Neuinfektionen sind deutlich zurückgegangen. Deshalb beschlossen Bund und Länder nunmehr bestimmte Auflagen und Beschränkungen weiter zu lockern, sowie außerdem zusätzliche Öffnungsschritte in den folgenden Tagen vorzunehmen. Ungeachtet dessen verständigten sich in der letzten Woche die Ministerpräsidenten/-innen im Gespräch mit der Bundeskanzlerin darauf, dass trotz „gewisser“ Erleichterungen unveränderte Vorsicht geboten ist. Bis zum Vorliegen eines Impfstoffs bleibt das Gebot des Abstandhaltens daher für längere Zeit die wohl noch wichtigste Schutzmaßnahme. Neben den jeweiligen Kontaktbeschränkungen ist zudem die Maskenpflicht in gewissen öffentlichen Lebensbereichen unverändert zu beachten und von den Bürgerinnen und Bürger einzuhalten.

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Inbetriebnahme eines neuen Kommunalfahrzeugs für den städtischen Bauhof

Anfang April konnte die Stadt Fridingen ein neues Kommunalfahrzeug für den städtischen Bauhof in Betrieb nehmen. Der moderne Citymaster 1650 Comfort ersetzt den in die Jahre gekommenen Belos und wurde von der Firma Hako ausgeliefert. Ein erhöhter Reparaturbedarf sowie damit verursachte längere Standzeiten hatten das Vorgängerfahrzeug unwirtschaftlich werden lassen. Die Gesamtkosten für die Anschaffung dieses Ersatzfahrzeugs belaufen sich auf rund 150.000 Euro; wobei die Stadt nach einem erfolgreichen Förderantrag aus dem Ausgleichsstock des Landes einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 70.000 Euro erhalten konnte.

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10 Regeln für das Maskentragen

  • Vor dem Anlegen einer Maske bzw. einem sonstigen Mund-Nasen-Schutz sind die Hände gründlich mit Wasser und Seife (ca. 20 bis 30 Sekunden) zu waschen oder zu desinfizieren.
  • Einen Mundschutz, gleich welcher Kategorie, nie von innen berühren.
  • Maske bzw. den sonstigen Mund-Nasen-Schutz an den Bändern (Gummis) vor das Gesicht (Mund und Nase) spannen und hinter den Ohren bzw. am Hinterkopf fixieren.
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Beerdigungen in Zeiten der Corona-Krise

Nach der neuesten Änderung der Corona-Verordnung sind gewisse Lockerungen bei Beerdigungen möglich. Daher gilt nunmehr:

Neu ist, dass künftig bis höchstens 50 Personen an einer Beerdigung teilnehmen dürfen. Eine Aufteilung zwischen Angehörigen und sonstigen Personen findet nicht mehr statt. Unter diesen 50 Personen sind also auch die nahen Angehörigen mit eingeschlossen.

Zwischen den Trauergästen ist ein Abstand von mind. 1,50 m einzuhalten.
Die gesamte Beisetzung ist auf eine Zeit von max. 30 Minuten begrenzt. Nach der Beerdigung bzw. dem Gottesdienst ist die Trauergemeinde unverzüglich aufzulösen.

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Rathaus ab 4.5. wieder eingeschränkt geöffnet

Wie bereits angekündigt, sind ab dieser Woche die Gemeindeverwaltungen im Landkreis Tuttlingen wieder eingeschränkt geöffnet.
Unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen – die Türen des Rathauses bleiben verschlossen – ist in Fridingen zunächst das Bürgerbüro zu den bekannten Öffnungszeiten für den allgemeinen Publikumsverkehr zugänglich. Zum Schutz der Bürgerschaft und den zuständigen Mitarbeiterinnen gleichermaßen wurde im Bürgerbüro eine Scheibe mit Plexiglas installiert.

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Allgemeines Versammlungs- und Veranstaltungsverbot

In Baden-Württemberg ändert sich bis einschließlich 03. Mai 2020 an dem erstmalig am 17. März erlassenen Veranstaltungsverbot nichts. Sämtliche Veranstaltungen bleiben weiterhin untersagt. Ausnahmen gibt es nur dann wenn selbige der Aufrechterhaltung des Arbeits- und Dienstbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Daseinsfür- und vorsorge oder dem Betrieb von geöffneten Einrichtungen dienen.

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Erweiterte Notbetreuung für die Kleinkinderbetreuung ab dem 27. April 2020

In der vergangenen Woche hat die Landesregierung Baden-Württemberg mit der 6. Änderung der Corona-Verordnung auch die bestehende Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen überarbeitet. Konnte die Notbetreuung bisher nur von Erziehungsberechtigten in sog. „systemrelevanten Berufen“ genutzt werden, so ist diese Möglichkeit nun erweitert worden. Seitens der Verwaltung wurden alle Eltern diesbezüglich angeschrieben und hierüber in Kenntnis gesetzt.

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