Änderungen der Corona-Hauptverordnung mit Wirkung vom 19. April 2021

Aufgrund der gegenwärtigen Pandemielage, insbesondere durch die Verbreitung der Mutationsvariante B 1.1.7., erfährt das Infektionsgeschehen derzeit eine äußerst exponentielle Dynamik. Bundesweit schnellen die Inzidenzen nach oben. Basierend auf der vom Bundeskabinett beschlossenen „Notbremse“ setzt Baden-Württemberg die entsprechenden Beschlüsse mit Wirkung vom 19. April um.Die Corona-Hauptverordnung wurde entsprechend ergänzt und vorläufig bis mindestens zum 16. Mai verlängert.

Im Wesentlichen enthält die Corona-Hauptverordnung nunmehr folgende Veränderungen oder Klarstellungen:

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Teststation in der Sepp-Hipp-Sporthalle

Seit vergangenem Freitag können sich die Bürgerinnen und Bürger von Fridingen, wie auch aus der Raumschaft Donau-Heuberg immer wöchentlich und zwar jeweils dienstags und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr in der Sepp-Hipp-Sporthalle durch geschultes Personal auf den Corona-Virus testen lassen.
Dieses Angebot wurde von der Stadt gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der hiesigen DRK-Ortsgruppe und der Nachbarschaftshilfe Fridingen sowie dem Pflegedienst Ferencak in Ergänzung zu den etablierten Testangeboten von Ärzten oder Apotheken eingerichtet.

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In Ergänzung zur Teststrategie des Landes eröffnet die Teststation in der Sepp-Hipp-Sporthalle am 09. April

Ab Freitag, den 09. April können sich die Bürgerinnen und Bürger von Fridingen, sowie auch aus der Raumschaft Donau-Heuberg in der Sepp-Hipp-Sporthalle durch geschultes Personal auf den Corona-Virus testen lassen. Dieses kostenfreie Angebot, welches die etablierten Testangebote von Ärzten oder Apotheken ergänzen soll, besteht zukünftig immer wöchentlich an Dienstagen und Freitagen zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Bei entsprechender Nachfrage kann dieses Angebot ggf. bedarfsgerecht sogar noch weiterentwickelt werden.

Bereits am Mittwoch, den 07. April nimmt die Teststation in der Mühlheimer Festhalle ihren Betrieb auf. Hier besteht gleichfalls für die Bevölkerung des Gemeindeverwaltungsverbandes jeweils montags, mittwochs und donnerstags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr die Möglichkeit einen Schnelltest vorzunehmen. Gemeinsam mit dem Angebot in Mühlheim ist somit jeden Abend, durchgehend von Montag bis Freitag, für die Bürgerschaft eine Testmöglichkeit vorhanden.

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Neue Corona Hauptverordnung zum 29. März erlassen

Aufgrund der aktuellen Pandemielage, insbesondere mit der hohen Verbreitung der Covid-Mutationsvariante B 1.1.7. hat das derzeitige Infektionsgeschehen wiederum eine exponentielle Dynamik erfahren. Basierend auf den Beschlüssen der Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten vom 22.März hat auch Baden-Württemberg mit Wirkung vom 29. März eine neue Corona-Hauptverordnung erlassen, die vorläufig bis mindestens 18. April gelten soll. Die vormalige Corona-Verordnung wurde zugleich außer Kraft gesetzt.
In der neuen Corona-Hauptverordnung sind jetzt einerseits die zahlreichen Querverweise entfallen sowie einzelne Sachverhalte nicht mehr an verschiedenen Stellen geregelt. Mit dieser Neustrukturierung soll die Verordnung mit ihren Regelungen etwas übersichtlicher und verständlicher werden.

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Besuche des Bürgermeisters von Alters- und Ehejubilaren

Die Bürgermeister der Städte und Gemeinden unseres Landkreises haben sich aufgrund der Pandemielage mit dem Corona-Virus unlängst darauf verständigt, die Besuche von Alters- und Ehejubilaren weiterhin und vorläufig auszusetzen. Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr gerade bei Kontakten im persönlichen Lebensumfeld ist diese Maßnahme aus Vorsicht und Vorbeugung, sowie angesichts der derzeitigen Inzidenzlage unverändert geboten. Bürgermeister Stefan Waizenegger bedankt sich für das Verständnis und hofft, dass zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahres diese schönen Anlässe vielleicht wiederum wahrgenommen werden können.

Verschärfung des landesweiten Lockdowns bis zum 18. April

Aufgrund der aktuellen sowie dynamischen Lage stellte Baden-Württemberg den ursprünglich am 3. März von der Ministerpräsidentenkonferenz beschlossenen vierten Öffnungsschritt bereits zu Wochenbeginn zurück. Dieser wäre eigentlich für den 22. März geplant gewesen und hätte weitere Öffnungen bei Inzidenzwerten unter 50 bzw. zwischen 50 und 100 Infektionen auf 100.000 Einwohner vorgesehen. Da aber die für einen solchen Schritt notwendigen stabilen oder rückläufigen Inzidenzen gegenwärtig nicht in Sicht sind, sah man hiervon ab. Zusätzlich wurde seit dieser Woche auch die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung an den Grundschulen im und außerhalb des Unterrichts eingeführt. Private Zusammenkünfte sind nur gestattet, wenn sich diese aus Angehörigen eines Haushalts und höchstens einer weiteren Person eines anderen Haushalts zusammensetzen. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden hierbei nicht mitgezählt.
Die an diesem Montag tagende Ministerpräsidentenkonferenz verlängerte nunmehr wegen des stark exponentiellen Wachstums nochmals den seit drei Monaten geltenden Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf den 18. April. Hierbei wird es weitere Verschärfungen geben, welche die Länder auf Basis dieser Beschlusslage nunmehr in ihre Corona-Hauptverordnungen einzuarbeiten haben. Voraussichtlich am 12. April möchte man dann erneut beraten, wie es danach weitergehen soll.

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Erneute Änderung der CoronaVO zum 22.2.2021

Mit Gültigkeit vom 22. Februar wurde die Corona-Hauptverordnung durch die Landesregierung nochmals modifiziert.

Die aktuell gültige „Corona-Hauptverordnung“ des Landes Baden-Württemberg, ist hier abrufbar.

Seitens der Stadtverwaltung bitten wir Sie darum, die Regelungen und Anweisungen des Landes Baden-Württemberg sowie die Allgemeinverfügung des Landkreises zu beachten und zu befolgen. Tragen Sie durch Ihr verantwortungsvolles und solidarisches Handeln dazu bei, einer erneuten Ausbreitung dieser Infektionskrankheit vorzubeugen und helfen Sie so mit, diese Pandemie weiter einzudämmen.

Für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung danken wir Ihnen – Bleiben Sie gesund!

Impfstart gegen das Corona-Virus im Kreisimpfzentrum Tuttlingen

Impfstart gegen das Corona-Virus im Kreisimpfzentrum Tuttlingen
Menschen ab 80 Jahre erhalten die Möglichkeit zur ersten Impfung

Liebe älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Kreisimpfzentrum in Tuttlingen wird am 22. Januar seine Arbeit aufnehmen. Aufgrund des zu-nächst nur begrenzt zur Verfügung stehenden Impfstoffes erfolgt die Impfung zu Beginn stufenweise und entsprechend einer nach Risikogruppen festgelegten Priorisierung. In einem ersten Schritt können sich bevorzugt die Seniorinnen und Senioren ab dem 80-zigsten Lebensjahr, als die am meisten gefährdete Altersgruppe, gegen Corona impfen lassen. Diese Bevölkerungsgruppe ist laut den Virologen bekanntlich einem besonders hohen Risiko für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf der Erkrankung ausgesetzt. Die Impfungen sind kostenlos und werden vom Bund getragen.

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