Weitere Änderungen der Corona-Verordnung zum 27.5. und 2.6.2020

Mit Beschluss vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, den 27. Mai 2020, bzw. Dienstag, den 2. Juni 2020.

Informationen hierzu finden Sie hier , den Verordnungstext der ab 27.5. geltenden Verordnung können Sie hier herunterladen , den Verordnungstext mit Gültigkeit ab dem 2.6.2020 hier

Weitere Lockerungen der „Corona-Verordnung“ ab 18. Mai


Mit Gültigkeit vom 18. Mai an setzt auch in dieser Woche die Landesregierung weitere Schritte ihres sog. „Stufenfahrplans“ um und hebt in diesem Zusammenhang u.a. auch die Beschränkung folgender Einrichtungen auf:
• Die Kindergärten und Kinderkrippen dürfen neben der reinen Notbetreuung für Kinder de-ren Eltern bestimmte Berufe ausüben oder einen präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben, nunmehr auch weitere Kinder wiederum aufnehmen. Die zulässige Höchstgruppengröße ist dabei aber auf die Hälfte der in der Betriebserlaubnis genehmigten Gruppengröße beschränkt.

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Hinweise zum Sportbetrieb unter freien Himmel

Ab dieser Woche sind unter bestimmten Voraussetzungen sowie unter Beachtung von „gewissen“ Auflagen sportliche Aktivitäten auf Freiluftsportanlagen wiederum erlaubt; ausgeschlossen bleibt damit zumindest vorläufig eine sportliche Aktivität in geschlossenen Räumen. Neben den allgemeinen Lockerungen ist somit auch für den allgemeinen Breitensport unter freiem Himmel eine Perspektive eröffnet worden.

Für eine Präzisierung wurde durch das Kultus- und Sozialministeriums hierfür noch eine klarstellende Rechtsverordnung erlassen, welches die Bedingungen und Anordnungen für die Wiederaufnahme des sportlichen Betriebs, Höchstgruppengrößen, zulässige Trainingsformate sowie einzuhaltendes Hygienevorgaben regelt. Hierauf möchte die Verwaltung ausdrücklich verweisen. Die Verordnung  vom 08. Mai 2020 finden Sie Hier

Allgemeinverfügung zur Benutzung der Friedhofshalle sowie Veranstaltungen bei Todesfällen

Stadt Fridingen
Ortspolizeibehörde
Landkreis Tuttlingen

Aufgrund der Verordnung des Kultusministeriums über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 im Bereich von Gottesdiensten und weiteren religiösen Veranstaltungen und Ansammlungen sowie Bestattungen vom 03. Mai 2020 sowie in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 vom 17. März 2020 in der derzeit gültigen Fassung, erlässt die Stadt Fridingen nachfolgende Allgemeinverfügung:

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Weitere Lockerungen der „Corona-Verordnung“ ab dem 11. Mai


Durch die verordneten Maßnahmen in den zurückliegenden Wochen hat sich in Deutschland die Ausbreitung des Corona-Virus verlangsamt. Die täglichen Neuinfektionen sind deutlich zurückgegangen. Deshalb beschlossen Bund und Länder nunmehr bestimmte Auflagen und Beschränkungen weiter zu lockern, sowie außerdem zusätzliche Öffnungsschritte in den folgenden Tagen vorzunehmen. Ungeachtet dessen verständigten sich in der letzten Woche die Ministerpräsidenten/-innen im Gespräch mit der Bundeskanzlerin darauf, dass trotz „gewisser“ Erleichterungen unveränderte Vorsicht geboten ist. Bis zum Vorliegen eines Impfstoffs bleibt das Gebot des Abstandhaltens daher für längere Zeit die wohl noch wichtigste Schutzmaßnahme. Neben den jeweiligen Kontaktbeschränkungen ist zudem die Maskenpflicht in gewissen öffentlichen Lebensbereichen unverändert zu beachten und von den Bürgerinnen und Bürger einzuhalten.

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10 Regeln für das Maskentragen

  • Vor dem Anlegen einer Maske bzw. einem sonstigen Mund-Nasen-Schutz sind die Hände gründlich mit Wasser und Seife (ca. 20 bis 30 Sekunden) zu waschen oder zu desinfizieren.
  • Einen Mundschutz, gleich welcher Kategorie, nie von innen berühren.
  • Maske bzw. den sonstigen Mund-Nasen-Schutz an den Bändern (Gummis) vor das Gesicht (Mund und Nase) spannen und hinter den Ohren bzw. am Hinterkopf fixieren.
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Beerdigungen in Zeiten der Corona-Krise

Nach der neuesten Änderung der Corona-Verordnung sind gewisse Lockerungen bei Beerdigungen möglich. Daher gilt nunmehr:

Neu ist, dass künftig bis höchstens 50 Personen an einer Beerdigung teilnehmen dürfen. Eine Aufteilung zwischen Angehörigen und sonstigen Personen findet nicht mehr statt. Unter diesen 50 Personen sind also auch die nahen Angehörigen mit eingeschlossen.

Zwischen den Trauergästen ist ein Abstand von mind. 1,50 m einzuhalten.
Die gesamte Beisetzung ist auf eine Zeit von max. 30 Minuten begrenzt. Nach der Beerdigung bzw. dem Gottesdienst ist die Trauergemeinde unverzüglich aufzulösen.

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Rathaus ab 4.5. wieder eingeschränkt geöffnet

Wie bereits angekündigt, sind ab dieser Woche die Gemeindeverwaltungen im Landkreis Tuttlingen wieder eingeschränkt geöffnet.
Unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen – die Türen des Rathauses bleiben verschlossen – ist in Fridingen zunächst das Bürgerbüro zu den bekannten Öffnungszeiten für den allgemeinen Publikumsverkehr zugänglich. Zum Schutz der Bürgerschaft und den zuständigen Mitarbeiterinnen gleichermaßen wurde im Bürgerbüro eine Scheibe mit Plexiglas installiert.

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