Neue Coronaverordnung tritt zum 20.12. in Kraft

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am vergangenen Freitag (17. Dezember) die derzeit geltende Corona-Hauptverordnung angepasst und hierbei die mittlerweile 6. Änderungsverordnung beschlossen. Die geänderte Corona-Verordnung trat offiziell am Montag, den 20. Dezember in Kraft.  Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 17. Januar 2022, wird aber fortlaufend auf den Prüfstand gestellt und an das aktuelle Infektionsgeschehen angepasst.

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Weihnachtsgruß des Bürgermeisters

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.“
(Lukas 2, 1-20)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit diesen Worten beginnt das Weihnachtsevangelium. Eine Botschaft, die auch heute noch weltweit ganz besondere Gefühle auslöst. Es ist eine Zeit, die viele Menschen berührt und mit der vielfältige Gefühle wie Erinnerungen verbunden werden. Die von dem Ereignis der Geburt Jesu ausgehende Friedens- und Versöhnungsbotschaft wäre ohne diese Zeilen nicht vorstellbar und besitzt Aktualität bis in die heutige Zeit. Gerade die Wochen des Advents und die Weihnachtstage sollen uns Mut machen und auch Gelassenheit geben; wertvolle Augenblicke der Besinnung, des Innehaltens und der Familie in einem zusehends hektischeren Alltag schenken.

Abermals neigt sich kein gewöhnliches Jahr seinem Ende zu. Wie bereits 2020 sind auch die letzten Monate wieder sehr stark von der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen bestimmt gewesen. Zweifelslos hat der Virus unsere Welt verändert. Nach mittlerweile zwei Jahren im Ausnahmezustand ist diese Feststellung keinesfalls übertrieben. In vielen Lebensbereichen hat Corona erneut in unseren Alltag eingegriffen. Einiges was für uns früher selbstverständlich erschien, gilt heute nicht mehr. Auch in unserer Stadt ist das gesellschaftliche Leben und Erleben in vielerlei Hinsicht zum Erliegen gekommen. Veranstaltungen und Aktivitäten, auf die wir uns freuten oder auch hofften, konnten nicht oder nicht wie geplant durchgeführt werden.

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Weitergehende Beschränkungen im Landkreis Tuttlingen ab 25.11.2021

Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Landkreis Tuttlingen

Das Landratsamt Tuttlingen hat am Mittwoch, 24. November, öffentlich bekanntgegeben, dass die 7-Tage-Inzidenz von 500 im Gebiet des Landkreises Tuttlingen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, seit Montag, 22. November 2021, überschritten wurde.

Damit gelten ab Donnerstag, 25. November 2021, neben den Maßnahmen der Alarmstufe II zusätzliche lokalen Beschränkungen.

Folgende Regelungen finden im Landkreis Tuttlingen Anwendung:

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Änderungen der Corona-Verordnung ab dem 24.11.2021

Zum 24. November 2021 schärft Baden-Württemberg die Coronaregelungen nach. Die weiter steigenden Infektionszahlen und die steigende Zahl der Menschen, die mit COVID-19 intensivmedizinisch betreut werden müssen, erfordern weitergehende Maßnahmen zum Infektionsschutz. Unter anderem wurde der Stufenplan um eine weitere Alarmstufe II erweitert. Diese sieht folgende Regelungen vor:

Nähere Informationen erhalten Sie hier auf der Homepage des Landes.

Eine Übersicht zu den neuen und verschärften Regelungen gibt es hier

Informationen des Gesundheitsministers zur Alarmstufe/Pressemitteilung

Am morgigen Dienstag (16. November) werden auf den Intensivstationen im Land aller Voraussicht nach am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID- 19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. In vielen Bereichen gilt deshalb ab Mittwoch (17. November) die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Eine Übersicht zu den einzelnen Bereichen finden Sie  hier.

„Die Lage in den Krankenhäusern ist kritisch, Operationen müssen bereits ver- schoben werden“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha in Stuttgart. Wir alle wissen, wie die Lösung und der Weg aus der Pandemie aussieht. Die Impfungen sind der Schlüssel im Kampf gegen das Virus. Lassen Sie sich impfen, wenden Sie sich dazu an Ihren Hausarzt oder nehmen Sie lokale Impfangebote wahr. Daneben appelliere ich aber auch an alle bereits Geimpften, die Masken- und

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Informationen des Gesundheitsamtes zur Ermittlung und Nachverfolgung von Covid19-Fällen

Informationen zum neuen Vorgehen in der Ermittlung und Nachverfolgung von Covid19-Fällen durch das Gesundheitsamt

  • Positiv getestete Personen (per Schnelltest bzw. PCR) werden regulär nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert.
  • Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen werden ebenso nicht mehr vom Gesundheitsamt informiert.
  • Die Absonderungspflicht besteht nach der Corona-Verordnung Absonderung weiterhin für krankheitsverdächtige Personen, positiv getestete Personen sowie ihre Haushaltsangehörigen.

Die infizierten Personen müssen ihre Haushaltsangehörigen sowie Kontaktpersonen selbständig und eigenverantwortlich informieren.

  • Bei größeren Ausbruchsgeschehen und Bezug zu vulnerablen Personengruppen, erfasst das Gesundheitsamt weiterhin die Fälle und ermittelt die Kontaktpersonen, um das Geschehen unterbrechen zu können.
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Stadt Fridingen: Miteinander – aktiv umsorgt

Zu Jahresbeginn hatte die Stadt im Zusammenwirken mit unserer Nachbarschaftshilfe sowie unter Begleitung des renommierten Instituts AGP Sozialforschung aus Freiburg eine detaillierte Bürgerbefragung ab dem 16. Lebensjahr durchgeführt.

Sinn und Zweck dieser anonym gehaltenen Umfrage war es, die gegenwärtige Lebenssituation unserer Einwohner-schaft vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, der sich zusehends verändernden sozialen Strukturen sowie den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in einem ausführlichen Katalog zu erfragen und dazu auch Anre-gungen oder konkrete Anliegen der Bürgerschaft mitgeteilt zu bekommen

Die Zusammentellung der Ergebnisse der Bürgerbefragung können Sie sich hier: http://4-host.de/fridingen/files/2021/11/2020_04_19_Buergebefragung_Fridingen_komplett.pdf herunterladen und durchlesen.

Starkregenrisikomanagement für die Stadt Fridingen

>> hier gehts gleich zur Karte

In den vergangenen Monaten hat die Stadt durch das Ingenieurbüro ITR GmbH aus Neuhausen ob Eck ein Starkregenrisikomanagement für das gesamte Stadtgebiet auf Grundlage der Maßgaben des Landes Baden-Württemberg durchführen lassen. Ausgelöst durch die Katastrophe in der Gemeinde Braunsbach im Jahre 2016
werden solche Untersuchungen und Gefährdungsanalysen, die bis dato für die Kommunen noch freiwillig
sind, durch das Land Baden-Württemberg finanziell unterstützend gefördert.

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