Stadt Fridingen: Miteinander – aktiv umsorgt

Zu Jahresbeginn hatte die Stadt im Zusammenwirken mit unserer Nachbarschaftshilfe sowie unter Begleitung des renommierten Instituts AGP Sozialforschung aus Freiburg eine detaillierte Bürgerbefragung ab dem 16. Lebensjahr durchgeführt.

Sinn und Zweck dieser anonym gehaltenen Umfrage war es, die gegenwärtige Lebenssituation unserer Einwohner-schaft vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, der sich zusehends verändernden sozialen Strukturen sowie den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in einem ausführlichen Katalog zu erfragen und dazu auch Anre-gungen oder konkrete Anliegen der Bürgerschaft mitgeteilt zu bekommen

Die Zusammentellung der Ergebnisse der Bürgerbefragung können Sie sich hier: http://4-host.de/fridingen/files/2021/11/2020_04_19_Buergebefragung_Fridingen_komplett.pdf herunterladen und durchlesen.

Starkregenrisikomanagement für die Stadt Fridingen

>> hier gehts gleich zur Karte

In den vergangenen Monaten hat die Stadt durch das Ingenieurbüro ITR GmbH aus Neuhausen ob Eck ein Starkregenrisikomanagement für das gesamte Stadtgebiet auf Grundlage der Maßgaben des Landes Baden-Württemberg durchführen lassen. Ausgelöst durch die Katastrophe in der Gemeinde Braunsbach im Jahre 2016
werden solche Untersuchungen und Gefährdungsanalysen, die bis dato für die Kommunen noch freiwillig
sind, durch das Land Baden-Württemberg finanziell unterstützend gefördert.

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Öffentliche Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung des Entwurfs des Bebauungsplans und örtlicher Bauvorschriften „Schuppengebiet Reinsteig“ in Fridingen a. D.

Der Gemeinderat der Stadt Fridingen a. D. hat am 19. April in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Bebauungsplans „Schuppengebiet Reinsteig“ und den Entwurf der zusammen mit ihm aufgestellten Örtlichen Bauvorschriften gebilligt und beschlossen, diesen nach § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Für den Planbereich ist der Bebauungsplan-Entwurf vom 19.04.2021 maßgebend. Er ergibt sich aus folgendem Kartenausschnitt:

Der Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften wird im Regelverfahren mit Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Der Umweltbericht ist ein gesonderter Teil der Begründung.

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Weitergehende Beschränkungen im Landkreis Tuttlingen ab 25.11.2021

Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Landkreis Tuttlingen

Das Landratsamt Tuttlingen hat am Mittwoch, 24. November, öffentlich bekanntgegeben, dass die 7-Tage-Inzidenz von 500 im Gebiet des Landkreises Tuttlingen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, seit Montag, 22. November 2021, überschritten wurde.

Damit gelten ab Donnerstag, 25. November 2021, neben den Maßnahmen der Alarmstufe II zusätzliche lokalen Beschränkungen.

Folgende Regelungen finden im Landkreis Tuttlingen Anwendung:

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Änderungen der Corona-Verordnung ab dem 24.11.2021

Zum 24. November 2021 schärft Baden-Württemberg die Coronaregelungen nach. Die weiter steigenden Infektionszahlen und die steigende Zahl der Menschen, die mit COVID-19 intensivmedizinisch betreut werden müssen, erfordern weitergehende Maßnahmen zum Infektionsschutz. Unter anderem wurde der Stufenplan um eine weitere Alarmstufe II erweitert. Diese sieht folgende Regelungen vor:

Nähere Informationen erhalten Sie hier auf der Homepage des Landes.

Eine Übersicht zu den neuen und verschärften Regelungen gibt es hier

Informationen des Gesundheitsministers zur Alarmstufe/Pressemitteilung

Am morgigen Dienstag (16. November) werden auf den Intensivstationen im Land aller Voraussicht nach am zweiten Werktag in Folge mehr als 390 COVID- 19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Alarmstufe ausgerufen. In vielen Bereichen gilt deshalb ab Mittwoch (17. November) die 2G-Regel, etwa in Restaurants, Museen, bei Ausstellungen oder bei Veranstaltungen. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Eine Übersicht zu den einzelnen Bereichen finden Sie  hier.

„Die Lage in den Krankenhäusern ist kritisch, Operationen müssen bereits ver- schoben werden“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha in Stuttgart. Wir alle wissen, wie die Lösung und der Weg aus der Pandemie aussieht. Die Impfungen sind der Schlüssel im Kampf gegen das Virus. Lassen Sie sich impfen, wenden Sie sich dazu an Ihren Hausarzt oder nehmen Sie lokale Impfangebote wahr. Daneben appelliere ich aber auch an alle bereits Geimpften, die Masken- und

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Informationen des Gesundheitsamtes zur Ermittlung und Nachverfolgung von Covid19-Fällen

Informationen zum neuen Vorgehen in der Ermittlung und Nachverfolgung von Covid19-Fällen durch das Gesundheitsamt

  • Positiv getestete Personen (per Schnelltest bzw. PCR) werden regulär nicht mehr vom Gesundheitsamt kontaktiert.
  • Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen werden ebenso nicht mehr vom Gesundheitsamt informiert.
  • Die Absonderungspflicht besteht nach der Corona-Verordnung Absonderung weiterhin für krankheitsverdächtige Personen, positiv getestete Personen sowie ihre Haushaltsangehörigen.

Die infizierten Personen müssen ihre Haushaltsangehörigen sowie Kontaktpersonen selbständig und eigenverantwortlich informieren.

  • Bei größeren Ausbruchsgeschehen und Bezug zu vulnerablen Personengruppen, erfasst das Gesundheitsamt weiterhin die Fälle und ermittelt die Kontaktpersonen, um das Geschehen unterbrechen zu können.
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Mit Wirkung vom 16. August gilt die neue Corona-Verordnung – Zukünftig keine Inzidenzstufen mehr – 

Der Bund und die Länder haben sich in ihrer Konferenz am 10. August 2021 darauf verständigt die bisherigen Corona-Verordnungen anzupassen und grundlegend zu überarbeiten. Vor allem vollständig geimpfte sowie genesene Personen profitieren hiervon.

Baden-Württemberg geht sogar noch einen Schritt weiter: Denn mit der neuen Corona-Verordnung entfallen die bisherigen vier Inzidenzstufen. Somit wird die 3G-Regel zukünftig den Alltag noch mehr bestimmen; d.h. gewisse Bereiche des öffentlichen Lebens stehen nur noch denjenigen offen, welche geimpft, genesen oder getestet sind. Das Infektionsgeschehen wird aber weiter beobachtet und die Regelungen bei Bedarf entsprechend angepasst.

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Wahlschein bequem per Internet beantragen!

Zur Bundestagswahl am 26.09.2021 kann die Erteilung eines Wahlscheins schriftlich, elektronisch (z.B. im Internet oder per E-Mail) oder durch persönliche Vorsprache bei der Gemeindeverwaltung beantragt werden. Telefonische Anträge und Anträge per SMS sind nicht zulässig.

Über nachstehenden Link „Wahlscheinantrag“ gelangen Sie zum Erfassungsformular für Ihre Antragsdaten. Die Daten auf Ihrer Wahlbenachrichtigung müssen Sie in das Antragsformular eintragen. Ihnen steht es offen, sich die Unterlagen nach Hause oder an eine abweichende Versandanschrift senden zu lassen. Für die automatische Prüfung Ihrer Daten benötigen wir unter anderem die Eingabe Ihrer Wahlbezirks- und Wählernummer. Sollten Ihre Antragsdaten nicht mit unserem dialogisierten Wählerverzeichnis übereinstimmen, erhalten Sie automatisch einen Hinweis.

Eine Wahlscheinbeantragung über den Link auf der städtischen Homepage ist bis Donnerstag, 23.09.2021, 12:00 Uhr möglich.

Alternativ können Sie Ihren Wahlscheinantrag auch rasch und einfach mit Ihrem Mobilgerät über den QR-Code auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung aufrufen. Die meisten Daten sind hier bereits hinterlegt – Sie erfassen nur Ihr Geburtsdatum und möglicherweise noch eine abweichende Versandadresse.

Ihre Antragsdaten werden verschlüsselt über das Internet in eine Sammeldatei zur Abarbeitung übertragen. Der Wahlschein und die Briefwahlunterlagen werden Ihnen von uns anschließend per Amtsbote zugestellt.

Sollten Sie Ihre Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen haben, können Sie auch formlos per E-Mail an mattes@fridingen.de einen Wahlschein beantragen. In diesem Fall müssen Sie Ihren Familiennamen, Ihre Vornamen, Ihr Geburtsdatum und Ihre Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) angeben.

Bei Fragen zum Antragsverfahren wenden Sie sich bitte an das  Wahlamt  unter  folgenden Kontaktmöglichkeiten:
Tel. 07463/837-14
Fax: 07463/837-50
E-Mail: mattes@fridingen.de

Hier gelangen Sie zum Wahlscheinantrag

Der Link für den Internetwahlscheinantrag ist bis Donnerstag, 23.09.2021, 12:00 Uhr freigeschaltet.

Fridinger Teststation schließt am 20.07.2021

Nachdem man in den vergangenen Wochen bereits aufgrund der verringerten Nachfrage die Testmöglichkeiten erheblich reduzierte, wird die Teststation in der Festhalle ihre Tätigkeit nunmehr einstellen. Auch das Testzentrum in Mühlheim wird an diesem Donnerstag letztmalig geöffnet sein.
Die allgemeine Entwicklung ist erfreulicherweise so, dass die Testangebote derzeit aufgrund der niedrigen Inzidenzen so gut wie nicht mehr nachgefragt sind.

Nach über knapp 1.000 Testungen in den zurückliegenden Monaten lässt sich aus Sicht der Verwaltung vor Ort ein überaus positives Fazit ziehen. Gemeinsam mit den Teststationen in Mühlheim und Kolbingen konnte der Einwohnerschaft aus der Raumschaft Donau-Heuberg an jedem Wochentag eine Testmöglichkeit angeboten werden. In Fridingen bestand seit Anfang April sowohl dienstags, freitags wie auch samstags einmal pro Woche die Gelegenheit einen kostenlosen Bürgertest zu machen.

Gerade während der Öffnungsphasen kam den Testungen eine große Bedeutung zu, wenn man nicht bereits vollständig geimpft oder von einer Corona-Erkrankung genesen war. Ein negatives Testprotokoll ist noch vor wenigen Wochen eine zwingende Voraussetzung und die Eintrittskarte für viele Aktivitäten gewesen. Mit der neuen Corona-Verordnung der Landesregierung Ende Juni waren dann entsprechende Testnachweise letztlich nur noch bei sehr wenigen Gelegenheiten erforderlich. Dies führte dazu, dass deren Anzahl in der Folge merklich abnahm.

Die Verwaltung dankt den Testteams aus der DRK-Ortsgruppe, der Nachbarschaftshilfe und dem Pflegedienst Ferencak ganz herzlich für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft. Alle Akteure haben ihre Sache hervorragend gemacht. Mit einem geordneten Ablauf, mit Ruhe und mit Professionalität konnten zahlreiche Menschen zunächst in der Sport- wie später auch in der Festhalle getestet werden und diese Einrichtungen nach relativ kurzer Zeit mit dem Nachweis ihrer Testung wiederum verlassen.